{"id":241,"date":"2010-02-28T15:41:02","date_gmt":"2010-02-28T14:41:02","guid":{"rendered":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/?p=241"},"modified":"2010-02-28T20:26:38","modified_gmt":"2010-02-28T19:26:38","slug":"u-prozess-horen-stille","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/u-prozess-horen-stille\/","title":{"rendered":"U-Prozess H\u00f6ren Stille"},"content":{"rendered":"<p>Nachhall zum  <strong>Februar Salon am 21 Februar 2010<\/strong><\/p>\n<p><strong>Im focus der U Prozess und die Aufmerksamkeitsfelder<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong style=\"color: #2ad494;\">Denken ist eine revolution\u00e4re Kraft, sie schafft Wirklichkeit. Otto Scharmer<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer intensiven <strong>Stilleeinheit<\/strong> zum sich sammeln, zum innehalten &#8211; begleitet mit einer gef\u00fchrten Reise durch die drei Schichtungen, flie\u00dfenden R\u00e4ume im Inneren, im zwischen sein einfach werden, im miteinander\u00a0 sein die Anwesenden wahrnehmen, den Raum ersp\u00fcren der uns umh\u00fcllt.<\/p>\n<p><span style=\"color: red;\">3.<\/span> Jede soziale Handlung hat vier m\u00f6gliche Quellorte<\/p>\n<p>a. ich in mir \u2013 handle aus dem Zentrum, das innerhalb der Grenzen der eigenen Organisation \/ Systems liegen<\/p>\n<p>b. ich in es \u2013\u00a0 handle aus der Peripherie der Grenzen der eigenen Organisation\/ Systems<\/p>\n<p>c. Ich in dir- von jenseits der Grenzen der eigenen Organisation<\/p>\n<p>d. Ich in Gegenw\u00e4rtigung \u2013 handeln vom entstehenden Umfeld des Ganzen her- jenseits der offenen Grenzen der eigenen Organisation<span> <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: red;\">4.<\/span> die vier Quellen<span> <\/span>bringen unterschiedliche Feldstrukturen hervor, die den sozialen Prozess auf eigene Weise konfigurieren, soziale Interaktionsmuster hervorbringen.<\/p>\n<p><span style=\"color: red;\">Varelas drei Gesten<span> <\/span><\/span> des \u00d6ffnungsprozesses erkunden<\/p>\n<p>1.Innehalten \u2013 suspension beenden von Gewohnheitsmustern<span>, <\/span>schauen aus einer mehr \u00fcberblickenden Perspektive Suspensionsphase \u2013 ertragen das nichts passiert, Innehalten und dranbleiben ist entscheidend<span> <\/span><span style=\"text-decoration: underline;\">seeing <\/span><\/p>\n<p>2. umwenden \u2013 redirektion<span> <\/span>von einem \u00c4u\u00dferen zu einem Inneren Umlenken, zum Ursprungsort der Aufmerksamkeit statt zum Objekt.<span> <\/span><span style=\"text-decoration: underline;\">Sensing <\/span><\/p>\n<p>3. loslassen \u2013 letting go<span> <\/span>mit Feingef\u00fchl unsere Erfahrung akzeptieren<span> <\/span><\/p>\n<p>4. die Einzelperspektive zum Ganzen wenden, aus der die eigenen Handlungen als Teil des Ganzen wahrgenommen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>5. tiefer Ort der Stille<span> <\/span>&#8211; fragen nach Neuem<span style=\"text-decoration: underline;\"> presencing<\/span><span> <\/span>&#8211; anwesend werden<\/p>\n<p><strong>Was ist dein Intention f\u00fcr heute, hier? Wir h\u00f6ren..<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: red;\">\u00d6ffnung des Denkens<\/span><\/p>\n<p>IQ F\u00e4higkeit analytisch und intellektuell denken Umgang mit Fakten<\/p>\n<p>Feinde \u2013 Stimme des Urteilens Verhindert Kreativit\u00e4t<\/p>\n<p>Dialog \u2013 echten Raum f\u00fcr das Zuh\u00f6ren und die Reflexion schaffen<\/p>\n<p><strong>Wir tragen zusammen<\/strong><\/p>\n<p>den Begegnungsraum, das ich und Euch, als Schwellensituation mit Vorsicht schauen, den Prozess vom ich zum wir achtsam begleiten<\/p>\n<p>in voller Pr\u00e4senz sein\u00a0 das was passiert einfach hindurch flie\u00dfen lassen, als Katalysator, als Transformator \/ \u00dcbersetzer mich zur Verf\u00fcgung stellen<\/p>\n<p>als Bild erschienen-  flie\u00dfenden Wassers und eine sich \u00f6ffnende Blume, ein dunkler Raum der aufnimmt. Ich steuere mein Halten des Raumes bei und bin offen f\u00fcr was kommen mag<\/p>\n<p>wo findet Vernetzung statt? Achtsamkeit, Spannung halten f\u00fcr das was zum tragen zum leben kommen will.<\/p>\n<p>Geburtshelfer sein &#8211; Wehen die sich ank\u00fcndigen und warten auf das gro\u00dfe Neue, in Erwartung sein<\/p>\n<p>bereit sein das ES geerdet wird. Was braucht die Welt von mir?<\/p>\n<p>Ber\u00fchrbarkeit erkunden an der Grenze des noch nicht und nicht mehr, schwebende Grenzen im Bewusstseinsfeld, die sich intensivieren in denen wir ihnen Achtsamkeit schenken. Was braucht es um aus dem reaktiven Muster in ein resonantes Schwingen zu gelangen?<\/p>\n<p>nicht denken und differenzieren lernen zwischen einem Dumpfbackigen Zustand und der Leere<\/p>\n<p>bin im Modus der Bildschirmschoners nach zuviel input und output der vorausgegangenen Tage, auf einem stand by modus und einfach da<\/p>\n<p>im Focus den switch zwischen Ich und Wir. Was hei\u00dft f\u00e4hig und bereit zu sein in Gemeinschaft zu gehen? Was brauche ich um mich zu \u00f6ffnen?  Die Grenze ausloten, des nicht Ich nicht Wir, des Ich ich, des Wir wir, des Ich Wir, Wir ich.<\/p>\n<p>pr\u00e4zisier wahrnehmen wie ungew\u00f6hnliche Kommunikation von statten geht.  Sp\u00fcren das Informationen, Inspirationen vom Hintergrund aus \u00fcbertragen werden. Wie lassen sich die Kan\u00e4le, diese Schwingungsfelder stabilisieren? Wie finde ich Menschen die sich dahingehend organisieren? Wie kann ich die Atmosph\u00e4re, die in den Salons lebt auf mein soziales Umfeld ausdehnen, \u00fcbertragen?<\/p>\n<p>Bild des kleinen Prinzen auf seinem Planeten neben dem Schornstein &#8211; neben dem tauchen immer mehr Planeten mit ihren Bewohnern\/innen auf. Den Perspektivwechsel \u00fcben. Wie gebe ich durch sprechen, durch sagen( Sagen)?<\/p>\n<p>alles lassen wie es ist und aus. Oder ein&#8230;oder einfach sein oder eine Ode ans sein ohne rrrr<\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wir begeben uns in ein Experiment.<\/strong> Der Platz in der Mitte wird zur Schl\u00fcsselstelle, zur Quelle, zum Thron, zum Focus, zum offenen Raum, ein Nullfeld, ein Wirbel, ein Herzenslot, eine Eintrittstelle f\u00fcr das Unbekannte in uns.<\/p>\n<p><strong>Der Einladung folgend  die Mitte einnehmen<\/strong> und wir h\u00f6ren und sp\u00fcren die Ver\u00e4nderungen im Menschen in der Mitte, die Auswirkungen des Tuns, die Einwirkungen, die durch uns das Feld wandeln.<\/p>\n<p>H\u00f6ren ist kondensierte Stille- verinnerlichte Achtsamkeit<\/p>\n<p><span style=\"color: red;\">\u00d6ffnung des F\u00fchlens<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>EQ Kapazit\u00e4t zu Mitgef\u00fchl<\/p>\n<p>Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen , Kontexte erschlie\u00dfen, Perspektivwechsel Cosensing \u2013 gemeinsam wahrnehmen<\/p>\n<p>Gef\u00fchle als Wahrnehmungssensorien nutzen,\u00a0   Sinne aktivieren und sensibilisieren<\/p>\n<p>Fragen stellen, Zeit verlangsamen, ruhige Momente und Stille kultivieren,\u00a0 Wahrnehmung findet vom Feld her statt<\/p>\n<p>\u00d6ffnet\u00a0 die Grenzen zwischen Beobachter und Beobachtetem \u2013 System ist drau\u00dfen und gleichsam drin- das Wir im Ich<\/p>\n<p>Eintauchen \u2013 eins werden mit dem betreffenden sozialen Feld, den Atem beruhigen<\/p>\n<p>Verschiebt den Ort der Wahrnehmung zum gegenw\u00e4rtigen Ganzen<\/p>\n<p>Die Aufmerksamkeit ausrichten- Zwischenraum indem kollektive Muster auftauchen k\u00f6nnen wahren<\/p>\n<p>Was hindert?\u00a0 die Stimme des Zynismus, jede\u00a0 Form emotioneller Handlung, die zur Distanzierung von der aktuellen Situation f\u00fchrt<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: red;\">Circle of seven<\/span><span> <\/span><\/strong> Ort des Haltens zu entwickeln, der Fl\u00fcgel verleihen kann<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpFirst\" style=\"text-indent: -18pt;\"><!--[if !supportLists]--><span>1.<span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none;\"> <\/span><\/span><!--[endif]--> Bedingungslose<strong>s<\/strong> Dabei und Zeuge\u00a0 sein \u2013 \u00d6ffnung gegen\u00fcber dem Quellort des circles<\/p>\n<p>Dh die Augen, durch die du siehst, die Ohren, mit denen du h\u00f6rst, sind individuell und gleichzeitig auch Teil des Ganzen. Keine Projektionen hineinbringen, stattdessen die Intention, sich dem Hier und jetzt, was entstehen will zu \u00f6ffnen. Feinf\u00fchligkeit ohne Manipulation.\u00a0 Ziel ist eine Stimmung des Nichturteilens auftauchen zu lassen.<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"text-indent: -18pt;\"><!--[if !supportLists]--><span>2.<span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none;\"> <\/span><\/span><!--[endif]-->Freimachen<span> <\/span>des horizontalen Raumes f\u00fcr bedingungsloses Lieben<\/p>\n<p>Der Focus der Energie f\u00e4llt vom Kopf in den Herzbereich. Unpers\u00f6nliche Liebe ist etwas Besonderes.<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpMiddle\" style=\"text-indent: -18pt;\"><span>3.<span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none;\"> <\/span><\/span>Die Aufmerksamkeit auf das essenzielle oder authentische Selbst\u00a0 lenken<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpLast\">Ich sehe durch diese Wunde das Wahre an dir. Disziplin der fokussierten Aufmerksamkeit.\u00a0 Als Grundannahme &#8211; die Beziehung zueinander ist unzerst\u00f6rbar. Das gr\u00f6\u00dfte Geschenk aneinander ist das h\u00f6here Selbst des anderen wahrzunehmen, mehr \u00fcber sich selbst erf\u00e4hrt durch das tiefe Schauen.F\u00fchlend die Anwesenheit der Ganzheit aufnehmen.<\/p>\n<p>x<\/p>\n<p>Eine Beschreibung aus der Mitte<\/p>\n<p><strong>In Phase 4 erleben wir das Denken als reines Feuer, als W\u00e4rmepol ( Beuys) als den Sch\u00f6pfungspol, indem sich die Verfl\u00fcssigung der Materie des Festen ereignet, von dem aus wir die Kraft des Neuen, die Kraft des sch\u00f6pferischen Werdens in die Welt bringen.<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>W\u00e4rme sp\u00fcren, subtile Ber\u00fchrung , eine pulsierende Mitte, die sich als Font\u00e4ne kuppelartig im Raum ausbreitet. Gleichzeitig stabil und sehr sensibel.  Ein sich aufbauendes Feld, das Erleben das die Energie pl\u00f6tzlich zusammenbricht. Kollision mit dem Unbekannten.<\/p>\n<p><em>Du wartest und Wartest und l\u00e4sst deine Erfahrung sich mit der Situation verbinden.<span> <\/span>In gewisser Weise gibt es keine Entscheidung. Da was zu tun ist wird offensichtlich. Du kannst nichts beschleunigen Viel h\u00e4ngt davon ab, woher du innerlich kommst, wer du bist, als Mensch. Das was z\u00e4hlt, h\u00e4ngt davon ab, woher du tief drinnen in dir selbst kommst.<span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;\"> Brian Arther( U Theorie)<br \/>\n<\/span><\/em><\/p>\n<p>Das ego tobt, wacher werden, ringen um etwas was allgemeing\u00fcltig scheint, die innere Anspruchshaltung wird offensichtlich. Die vermuteten, erfahrungbasierten und hoffnungsmotivierten Erwartungenshaltungen beginnen zu rotieren und bringen Unruhe mit sich.  An der Grenze Scham &#8211; das nackt sein, die Verletztlichkeit, die Angst sich zu zeigen. Zugleich au\u00dfer mir &#8211; au\u00dferhalb sein, eine Erfahrung wie im seshin, eine Entpersonalisierung.<\/p>\n<p><span style=\"color: red;\">\u00d6ffnung des Wollens<\/span><\/p>\n<p>SQ Das alte Ich und alte Intention loslassen, neu werden, das  Auferstehungsprinzip<\/p>\n<p>Stimme der Angst, hindert uns daran loszulassen wer wir sind<\/p>\n<p>Angst ins Unbekannte zu treten \u2013 in die Nichtwissenszone<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;\">Co \u2013 inspiring \u2013 gemeinsame Willensbildung <\/span><\/p>\n<p>Das bei sich Sein  braucht die Erlaubnis \u00fcber das Gewohnte hinauszugehen in die terra incognita. Gehalten im Aufmerksamkeitsfeld der Ichs,  der h\u00fcllenden W\u00e4rmezone des Verk\u00f6rpertseins im atmenden Raum, der sp\u00fcrbar tr\u00e4gt.  Unterscheiden zwischen Dissoziation und Destillation. Ersteres ein Abspalten und auslagern, ein fast verloren geben. Letzteres ein Verdichten auf Wesentliches hin, lassen k\u00f6nnen, hingeben und ohne Pers\u00f6nlichkeitsglasur,  mit der Radikalit\u00e4t eines Niemand seins sich in die offene Mitte begeben. Vergessen was war, verzichten auf Eingaben und vertrauen in die Hingabe um gel\u00e4utert und veredelt dem enteigneten ich gegen\u00fcber als Selbst aufzutauche. Ein Raum der Umst\u00fclpung, der alles fordert und gar nichts will.  Weisheit ist nichts,Liebe ist alles.<\/p>\n<p>Als Bild von au\u00dfen ein Netz, gen\u00fcpft, verzweigt, elastsich voller Tautropfen . Aufbr\u00fcche und Wendepunkte. Die L\u00fccken, die offenen Felder und die Ichs als spiegelnde in sich ein fluides kontinuum bildende Entit\u00e4ten.Eine Ver\u00e4nderung im Netz und alles wird schwingungsm\u00e4\u00dfig ver\u00e4ndert, informiert.<\/p>\n<p><strong>Ein zweiter Mittengang<\/strong><\/p>\n<p>Eine aufr\u00fcttelnde  kriegerische Energie tritt auf,  die kundtut, das es nichts zu f\u00fcrchten gibt. Erinnert sich\/ uns das wir aus den vielf\u00e4ltigen Aspekten des einen Seins leben. Das Stille uns umh\u00fcllt, erlebbar als compassion und mercy. Der Schatten, ein Potential das wir leben m\u00f6chte.<\/p>\n<p>von au\u00dfen erlebt  Wie eine Nabe des Rades  die Mitte nehmen, ausf\u00fcllen. Die reinigende Energie einer vedischen Priesterin in einem Ritual, einem rituellen Raum. Belebend, elektrisiernd und energetisierend. Verschiedene Stimme die durch die Persona t\u00f6nen, manche in fremden Zungen, manche wie gedolmetscht in unsere Art der Sprache. Die unverstandene Sprache ber\u00fchrt einen stillen,noch ungeformten Grund, n\u00e4her am Quellpunkt des Klanges, bevor er die die Vielfalt der Wortb\u00fcndel zerf\u00e4llt. Erzeugt in diesem lauschen einen schweigenden Keimraum, der bewahrt im Zeugen umfassender wirkt als die Perspektiven des Ichs, in ihrer Pr\u00e4zision und Ausschlie\u00dflichkeit. Das H\u00f6ren selbst  ein umfassendes Erleben des Geborgen seins vor der Ichgesch\u00f6pftheit.<\/p>\n<p><strong>Muster tauchen auf &#8211;<\/strong> das Mannfeld wird aktiviert durch den direkten Wunsch einen Mann im Quellort zu erleben.Wir sehen das es eine Art menschliches, weisheitsvolles, sinnliches F\u00fchlen und Denken gibt in der Mitte gibt.Die Aufgabe der Menschen im h\u00fcllenden Gewahrsein ist auf der Mitte ihrer ins weiblich und m\u00e4nnlich ausschwingenden Tendenzen pr\u00e4sent zu sein. Pl\u00f6tzlich werden uns die beschr\u00e4nkenden Muster, die Last der Gewohnheiten, die schneller im Umlauf sind als wir anlaufen k\u00f6nnen,<strong> schmerzhaft bewusst. <\/strong>Getragen von Humor wird es zartbitter und es gelingt uns behutsam das Gewebe des Verbundenseins, das zu zerrei\u00dfen droht in Schwebe zu halten. Wir sp\u00fcren ein tiefes Verwundetsein durch das Fleisch gewordene Denken unserer Vorg\u00e4nger\/innen, im Bem\u00fchen ad\u00e4quate Formen des miteinanders zu entwickeln. Im Teilen dieses Schmerzes, derHilflosigkeit hervoruft, Ohnmacht und Unsicherheit, suchen wir nach einer neuen Art des sich aufeinander einstimmens. Nicht in das gewohnte, vor reaktiven Mustern strotzende, anklagende, vorwurfsvolle-nicht in den Kreis der Abwesenheit.<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpFirst\" style=\"margin-left: 54pt;\"><span style=\"color: red;\">ZYKLUS des ABSENCING <\/span><\/p>\n<p><!--[if !supportLists]--><span>a.<span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none;\"> <\/span><\/span><!--[endif]--><span style=\"color: red;\">Nichtsehen<\/span>, unf\u00e4hig irgendetwas Neues zu entdecken, gefangen in unserer Ideologie, wir isolieren uns von Aspekten<span> <\/span>der Realit\u00e4t, die nicht zu unserer Ideologie passen. Nur eine Sprache und Wahrheit kennen und f\u00fcr legitim zu erachten<\/p>\n<p><!--[if !supportLists]--><span>b.<span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none;\"> <\/span><\/span><!--[endif]--><span style=\"color: red;\">Entf\u00fchlen <\/span>\u2013 unsere Sinne erlauben uns nicht ein neues Feld zu betreten , Perspektivwechsel zb, wir sind in den Grenzen des ind, und koll, K\u00f6rpers gefangen, unsere F\u00e4higkeit uns mit anderen zu identifizieren ist<span> <\/span>verschlossen, Wir sind von den sozialen Feldern durch eine dicke Mauer getrennt.<\/p>\n<p>Intoleranz und Mangel an Empathie f\u00fcr andere Ansichten, ganz einem einzigen kollektiven K\u00f6rper verhaftet zu sein \u2013 wir gegen sie.<\/p>\n<p><!--[if !supportLists]--><span>c.<span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none;\"> <\/span><\/span><!--[endif]--><span style=\"color: red;\">Abwesend werden<\/span> &#8211; <span> <\/span>wir verschlie\u00dfen uns der Zukunft gegen\u00fcber. Sind im gegenw\u00e4rtigen Selbst und Willen eingemauert, unf\u00e4hig \u00fcber Grenzen des gewordenen hinauszuwachsen und zu unserem neuen, auth Ich eine echte erneuernde Beziehung aufzubauen<\/p>\n<p><span style=\"color: red;\">V<\/span>erlust der Verbindung zum h\u00f6heren auth. <span> <\/span>Selbst, ganz dem gewordenen verhaftet \u2013 dem sich nicht entwickelten selbst<\/p>\n<p><!--[if !supportLists]--><span>d.<span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none;\"> <\/span><\/span><!--[endif]--><span style=\"color: red;\">Illusionieren <\/span>\u2013 abbrechen, zerst\u00f6ren &#8211;<span> <\/span>wir bleiben in Weltsicht und Wahrheit stecken bleiben, indem wir Fanatiker werden und alles ablehnen.<\/p>\n<p>Gewalt gegen das Fremde , das andere, nur der eigene Wille gilt, verachtet.<\/p>\n<p>In kleiner Binnenwelt gefangen sein\u2013 statt auf sch\u00f6pferische T\u00e4tigkeit, kreatives und Innovatives ausgerichtet. Es fordert eine bewusste Entscheidung.<\/p>\n<p class=\"MsoListParagraphCxSpLast\" style=\"margin-left: 72pt;\">\n<p><strong>wir fragen uns &#8211; wir tragen zusammen &#8211; wir besinnen uns &#8211; wir reflektieren &#8211; reframing<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Ich erkenne wie schnell die Muster aufpoppen, vorr\u00e4tig. Was f\u00fcge ich auf meine Art und Weise bei? Ich bemerke mein Z\u00f6gern, mein Nicht sagen, mein Kreisen in Gedanken. Ich bin streitlustig. Alle Impulse leben lassen, ohne blind daf\u00fcr zu sein, \u00fcben zu differenzieren.  Die Intensit\u00e4t war \u00fcberraschend. Wo ist der Wille, mein , dein , unser? Ich bin mir meiner Erwartungen bewusst geworden, der Rollenmodelle &#8211; gibt es etwas nach den Rollen?  Ich bin zugleich m\u00fcde, entspannt und hellwach im gemeinsamen wir. Unsere Spielregeln kl\u00e4ren, der Spontanit\u00e4t vertrauen, Zeit zum aufw\u00e4rmen. Bereit sein zum Scheitern als notwendige Risikobereitschaft.  Den Druck realisieren der durch die Anspruchshaltung resultiert.  Den Schmelztiegel sp\u00fcren, das tasten , probieren, forschen, umr\u00fchren, der Hexenkessel, der Gral. Eine wei\u00dfe Flamme, der tatkr\u00e4ftige Krieger hat mich verbl\u00fcfft. Wagen einen gemeinsamen Grund zu finden. Genervt von dem zerredet sein, der Etikettenschwindel, die Kontroverse und sp\u00fcren den Schmerz den das m\u00fctterliche in die Sohnwelt bringt- Weibergetue und \u00fcberb\u00fcgeln. Ber\u00fchrt von der Hilflosigkeit mitten im ge\u00f6ffneten Schmerz &#8211; anerkennen das es nicht heilbar ist. Respekt vor der Wunde &#8211; dem Trauma. Sehen und darin ehren, zug\u00e4nglich werden f\u00fcr das ausgeliefert sein und willens durch den geschlagenen schmerz hindurch zu wandeln und gemeinsam neues zu entfalten. Behutsam.<\/p>\n<p>4 Formen des H\u00f6rens \/ Scharmer<\/p>\n<p>a. <span style=\"color: red;\">downloading<\/span> runterladen \u2013 sagen was die andern h\u00f6ren wollen<\/p>\n<p>regelreproduzierend a<\/p>\n<p>h\u00f6fliche Routine , leere Phrasen, autistisches System , wiederholt vergangene Muster<\/p>\n<p>b. <span style=\"color: red;\">Debatte.<\/span> Differenzierende Konfrontation \u2013 sagen was ich denke<\/p>\n<p>divergierende Sichtweisen. Ich bin mein Standpkt.<span> <\/span>Adaptives System<\/p>\n<p>Regel kontextualisierend b<\/p>\n<p>sehen \u2013 die Wahrnehmung bemerkt widerspr\u00fcchliche oder neue Daten<\/p>\n<p>c. <span style=\"color: red;\">Dialog <\/span>reflektives Erkunden \u2013 von sich als einem Teil des Ganzen sprechen<\/p>\n<p>vom verteidigen zum erkunden der Standpunkte, selbstreflexives System, sich selbst sehen<\/p>\n<p>erkennen der Sprachmuster<span> <\/span>Perspektivenvielfalt<\/p>\n<p>regelreflektierend c<\/p>\n<p>hinsp\u00fcren \u2013 Wahrnehmung vom Feld aus<\/p>\n<p>d.<span style=\"color: red;\"> presencing<\/span> \u2013 generatives Flie\u00dfen \u2013 von der entstehenden M\u00f6glichkeit her sprechen<\/p>\n<p>stille, kollektive Kreativit\u00e4t, sch\u00f6pferisches Flie\u00dfen, authentisches System<\/p>\n<p>regelgenerierend d<\/p>\n<p>sich entwickelnde Beziehungsnetzwerke &#8211; beginnt vom sch\u00f6pferischen Quellpkt .- vom Umfeld her stattzufinden<\/p>\n<p><strong>Unser n\u00e4chster Schritt nach der Mittagspause<\/strong><\/p>\n<p>Ein Mann im Innenraum. Erlebt ordentlichen \u00c4rger, wartet sicherheitshalber ab, bis er sich gelegt hat. Unmut \u00fcber das sich in\u00a0 Rollen dr\u00e4ngen lassen. Vertrauen aufbauen dahingehend das der \u00c4rger da sein darf. Der Begriff des Schwellenh\u00fcters taucht auf, des Grenzw\u00e4chters. Es f\u00fchlt sich nach einem \u00dcbergang an. Die M\u00f6glichkeit zur Entgrenzung taucht auf. Im Ich als Vorsicht und Neugierde sp\u00fcrbar,  Scheu im Bewusstseins des kommenden. Klarheit schaffen in den Passagen, nichts passiert mir, alles passiert mich. Ordnung &#8211; nicht in Ordnung. \u00c4rger als Platzhalter f\u00fcr das Chaos, das Unordentliche, die aufbrechende Kraft, den Impuls. Den \u00c4rger z\u00e4hmen k\u00f6nnen. Die Frage nach dem zuk\u00fcnftigen Mannfeld bringt ph\u00e4nomenolgisch Erstaunliches zu tage, frisch from the unkown.<\/p>\n<p>Wesentlich ist das beheimatet sein im K\u00f6rper, dr\u00fcckt sich aus als Wohlgef\u00fchl, seidiges um mich herum,nackt und ganz zart.  In mir ganz wach, wachsam, sprungbereit, bereit zuzuspacken, zuzuschlagen. Wachsen am aktiven handeln. Den Impuls versp\u00fcren f\u00fcr das m\u00e4nnliche in die Presche zu springen, eine Schneise zu schlagen, verbunden mit einer gro\u00dfen Sehnsucht darin aufzugehen.<\/p>\n<p>Ein blinder Fleck &#8211; Zustand der Unbewusstheit indem Muster wuchern. Das versteckte Opfersein des Mannes als Schattenthema des Kollektivs. Das Leid durch die Zuschreibung von Rollen, die Vorurteile.<\/p>\n<p><strong>In der Frage wer ist Opfer von wem, wer reagiert, wer versagt wirft die Frage nach dem freien Willen, der Selbstverantwortung\u00a0 auf? In einer Runde reflektieren wir unsere Ansichten<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Antir\u00e4ume entstehen wenn wir Schuld bei anderen ansiedeln , andere f\u00fcr Probleme verantwortlichen machen.\u00a0 Das Verhalten reduziert die Wahrnehmung der Realit\u00e4t. Hei\u00dft die Verbindung zeinander und zu dem Geschehen zu\u00a0 leugnen.<br \/>\nSabotage\u00a0 ist eine\u00a0 subtile Form von abwesend werden. Ohne Verbindung zum auth. Selbst wird die innere Leere und \u00d6dnis sp\u00fcrbar. Das macht\u00a0 empf\u00e4nglich f\u00fcr Ersatzbefriedigung, Egomanien, Hybris und faschistischen Ideologien.<br \/>\nSelbstbezogenheit und Selbstmitleid im Zentrum bedeutet das Umfeld auszubeuten .<br \/>\nIntrigen und Manipulation vergiften das Denken und die Gespr\u00e4chskultur. Sie zielen darauf ab \u00dcberzeugungen und Verhalten zu manipulieren, Infos zur\u00fcckzuhalten, um Vorteile f\u00fcr sich zu erm\u00f6glichen.<br \/>\nEinsch\u00fcchterung und Missbrauch mobbing \u2013 k\u00f6rperliche und verbale Attacken h\u00f6hlen aus, entw\u00fcrdigen.<br \/>\nZum Schweigen bringen als Machtmittel, der Teil der nicht passt f\u00e4llt aus der versprachlichten Realit\u00e4t heraus,wird tabu und unsichtbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachhall zum Februar Salon am 21 Februar 2010 Im focus der U Prozess und die Aufmerksamkeitsfelder Denken ist eine revolution\u00e4re Kraft, sie schafft Wirklichkeit. Otto Scharmer Nach einer intensiven Stilleeinheit zum sich sammeln, zum innehalten &#8211; begleitet mit einer gef\u00fchrten Reise durch die drei Schichtungen, flie\u00dfenden R\u00e4ume im Inneren, im zwischen sein einfach werden, im [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[37,38,39,19,40],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241"}],"collection":[{"href":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=241"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":244,"href":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241\/revisions\/244"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=241"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=241"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/integrale-szene.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=241"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}