Monatsarchiv für Februar 2008

14. Integraler Salon München – Motivation – Intention

16. Februar 2008

Achtsamen Salon Impressionen

Sonntag 17.Februar 2008 10 – 17 Uhr

Ich grüße Euch herzlich und freue mich wenn wir gemeinsam den neuen Zyklus der Isams eröffnen

Für diesmal steht Motivation – Intention im Mittelpunkt des Dialogs und es gilt herauszufinden inwieweit die Integrale Matrix Orientierung bietet und als Instrument anwendbar ist der eigenen Inszenierung auf die Spur zu kommen.

Wir nutzen dafür eine von Rainer dankeswerter Weise ausgedruckte Schautafel ( bitte ein paar Euros mitbringen das der Farbdrucker sich wieder auffüllt )

Beflügelndes
Dem kreativen, schöpferischen, evolutionären Impuls folgend lässt Menschen neugierig und offen sein. Den Mut aufbringen alles Errungene bereitwillig in Frage zu stellen, sogar zu opfern und sich den neuen uneingelösten Potentialen anzuvertrauen ist eine Herausforderung immer tiefer mit der eigenen Wahrheit sichtbar zu werden.

Bannendes
Was zieht mich in seinen Bann, treibt mich in den Wahnsinn, ist mir völlig wurscht – solche Schattenbereiche sind meist Hinweise auf das Unbewusste und bedürfen der Anteilnahme um nicht als Unwucht das immer anfälliger werdende Selbstsystem – da immer komplexer – zu irritieren, sabotieren oder gar kollabieren zu lassen.

Zu Berücksichtigen
Wesentlich ist auch herauszufiltern unter dem Wir Aspekt – wo folgen wir fremden Aufträgen – systemisch eingebunden – und verpassen dadurch unsere ureigenste Aufgabe. Balance finden im Wunsch nach Zugehörigkeit und geteilten Werten und dem Mut sich ins unbekannte Gelände neu zu bildender Gemeinschaften zu wagen und gestaltbildend am Nexus – dem Netzwerk der Kommunion – mitzuwirken. Jede/r von uns ist auch ein potentieller Erlöser/IN – kein Märtyrer/In sondern ausgestattet mit einem Wir-Sinn, den es zu entwickeln gilt, um Dinge beim Namen zu nennen, neue Verhaltensformen hervorzubringen, stellvertretend für die tosende Stille für eine Pause einzutreten. Üben den Blick auf das Unbekannte zwischen uns zu lenken, der Emergenz das verletzliche Herz atmend anzubieten damit es Neues durch unsere Präsenz gebären, schaffen, gestalten kann. Wir brauchen einander um unsere inneren Qualitäten zu erkennen und im Kreis der Verbundenheit freiwillig zur Verfügung zu stellen.

Berufung
Stichwort „Innere Stimme – Intuition“ die stille Schwester / Bruder der Intention, die leise spricht. Den Blick bekommen über Phänomene wie Synchronizität und Synergie – spüren und vertrauen lernen. Wer ist jenes Wesentliche in uns das zutiefst wahrhaftig ist, das leuchtet, wenn wir in Übereinstimmung damit handeln – unsere Göttlichkeit aufscheinen, strahlen lässt – uns und unserem Umfeld das Gefühl vermittelt authentisch zu sein? Was gibt es für Möglichkeiten mehr in Kontakt damit zu kommen? Ist es eine gereifte personale Instanz oder eine transpersonale Botschafterin?

Zukünftiges
Wie gestalten wir Zukunft? – Wie wirken Affirmationen, Symbole, Visionen? Was hilft uns am Ball zu bleiben, den roten Faden nicht zu verlieren, getroffene Entscheidungen umzusetzen, Absichten in erreichbare Ziele zu verwandeln? Was ist Glück? Was ist Erfolg? Was vermittelt mir das Gefühl etwas erreicht, erlangt, verwirklicht zu haben, welche Art von Befriedigung ist durch Tun und Handeln zu erreichen? Welche Art Haltung erlaubt, das das Universum mitspielt und Fehler Quellen werden und Scheitern zu einem Haufen neuer aufregender Zündhölzer für neue unbekannte Leuchtfeuer? Was können Träume bedeuten, Ahnungen, wie fühlt sich Gewissheit an?

Motivation
Motivation für das Dasein sieht bekanntlich auf jedem Drehpunkt anders aus – für den Körper selbst, die Persona, das Rollen Selbst, den Zentauer, die Seele und den Zeugen erscheint die Welt, die Wirklichkeit jeweils in anderem Licht (Ebenen – memes) betont andere Werte, verfolgt andere Absichten, befriedet andere Bedürfnisse, entspricht vielfältigem Begehren. Jede Stufe der Entwicklung erfordert eine gewisse Kompetenz im Umgang mit Krisen, der Unsicherheit, eine Bereitschaft zu transformieren. Liebgewonnenes, Gewohntes aufzugeben und dem Eros bereitwillig zu folgen – letztlich in die offene Weite einer verinnerlichten Führung die per se keinen Unterschied mehr herbeiführt zwischen sich selbst und in der Welt sein.

Altruismus, eine Haltung die das Wohl des Mitmenschen in den Focus stellt – die moralische Entwicklungslinie ist ein Maßstab der für die immer weiter und tiefer werdende Anteilnahme an dem in der Welt-Sein sorgt. Aufgehoben im Verkörpert sein, Verbunden mit der fluiden Gestaltbildung im Seelischen Gewahrsein und dem Bewusstsein im Zeugen als offener Lichtung des Geschehens und Vergehens reift die Individualität zur Handlungskraft heran.

Oft entstehen Spannungen zwischen den einzelnen Entwicklungslinien, die Gefühle wie Stagnation und Resignation erzeugen oder zu einer Hyperaktivität und Suchtverhalten führen. Schwer auszuhalten und die Neigung durch gewohnte Muster sich immer tiefer in Bestehendes zu vergraben ist scheinbare Aktivität und doch ein Leerlauf, da der Sinn sich ins Unbekannte wagt und nur in der Präsenz gehalten werden kann. Den Sprung zu wagen, loszulassen und in der Phase des Chaos, des Kontrollverlustes offen zu bleiben für die Lücken zwischen den vermeintlichen Sicherheiten.

Soweit ein geistiges „warm up“ – In Gedanken nimmt das Verlangen des Geistes Gestalt an – aus Echo der Seele von John o` Donohue

insistere – Beginen 13 Nester

10. Februar 2008

Insistere ist meine Antwort auf die Frage des integralen Feminismus. Beginen waren eine erfolgreiche Bewegung von selbstständigen auf gemeinsames Leben ausgerichteten Frauen im Mittelalter, die ihr Leben selbst gestalten wollten. Leider zerschlagen durch die Obrigkeit.

13 – schließt sich an die Mondzeit an und beinhaltet eine 9 monatige Reifezeit in Form eines Retreats/ bewussten Rückzugs um gemeinsam als Gefährtinnen und Schwestern eine Reise, einen Initiationsweg anzutreten. Ritualarbeit, vielfältige Methoden der körperzentrierten Psychotherapie, creative Gestaltung, Tanz und Gebet und der integrale Ansatz sind die tools, die Werkzeuge mit denen wir unsere Verwandlung umtreiben.

Bei einem 3 tägigen Intensiv geht es anschließend darum einen weiteren Frauenkreis mit 13 Feminenen Gestalten ins Leben zu rufen. Vermittelt wird die Grundstruktur und ermittelt die Substanz die jede der Plazentafrauen einbringen wird. Wie ERdbeerplanzen die wurzelmäßig miteinander verbunden sind geht es darum entstehende Erkenntnisse ins Fließen zu bringen und teilzuhaben am WAndlungsprozess der Mitfrauen.
Die Nomadennatur des Feminen – ins Besondere in der Sophia, als Vertriebenen repräsentiert, Herdplätze aufzubauen, Feuer zu entzünden um zusammenzukommen und die wesentlichen GEschichten weiterzutragen. Die die von unserem Schmelzen und bestattet werden, von unserem Untergang und unseren Aufstiegen erzählen.

Das Frauenland liegt zwischen uns und jede von uns ist eine Gastgeberin und kann Ihr Hoheitsgebiet zu einem Versammlungsort machen und Feiern.
8 Frauen um die Himmelsrichtungen, die Achtsamen , das Wandlungsfeld zu aktivieren und 5 um den Elementenkräften einen Anker zu bieten. 13 weil das lunare dem inneren Zeitstrom des weiblichen in seinem mäandernen in der Tiefe entspricht.

Die Kräfte die jeder Manifestation innewohnen, 4 Aspekte des Mütterlichen bilden ein inneres Rahmenwerk, entnommen der Arbeit der Mutter – der Gefährtin Aurobindos.
Maheshwari – Überblick und Durchdringung des Ganzen heißt sich des eigenen Individuationsweges bewusst zu werden, die Integrität als gelingende Sozialisation und Selbstverwirklichung fortlaufend neu zu schaffen. Die integrale Landkarte wie sie im Werk von ken Wilber aufscheint ist einerseits eine Klarheit und Mitgefühl vermittelnde Herangehensweise an die Komplexität der gegenwärtigen Welt und andererseits ein Instrumentarium um spielerisch, schöpferisch tätig zu werden. (siehe Isams – Zyklus der Integralen Salons)

Mahakali – bedeutet die Fähigkeit zur Präzesion – starke im Sinne von Selbt- bestimmende , ausschließliche, dh entscheidende, Verzicht auf Alternativen bejahende Entscheidung die Kraft zum Handeln freisetzt.
Autonomie ist die Macht das eigene Vermögen – innerlichen wie äußerlichen Reichtum Einfluss nehmend und gestaltbildend einzusetzen. Selbstwert ist abhängig von bejahter Wahrnehmung – bzw Perspektive, das das Sehende, das Gesehene das Sehen selbst als gültig anerkennt. Wertschätzung für das InsBesondere des weiblichen Wesens in der Vielfalt der Erscheinungen bedarf der Haltung des affidamento, des Begehrens um der gemeinsamen Wahrheit willen.
mahlaskshmi – Harmonie der gegensätzlichen Aspekte ist die gnadenlose Bereitschaft Ambivalenzen auzuhalten und auf ein Paradox hin humorvoll und im sich beständig erweiternden und vertiefenden Sinne gewissenhaft zu tanszendieren und zu bewahren.
Zu einer Kultur der Aggression zu gelangen die den Anfängergeist zelebriert um der emergirenden Mitte die offene Hand hinhält.

mahasaraswati – geduldige Verwirklichung Perfektion Ausdauer – in einer Zeit in der Konsumorientierung und Zerstreuung allgegenwärtig sind bedarf es immer wieder einer Entschlackung, einer Prioriätenklärung, einer bewussten Entscheidung für Wesentliches und Einfaches, nachhaltiges wirtschaften mit den eigenen Ressourcen und Potentialen. Den eigenen daimon zu finden, den roten Faden, dem Ruf zu folgen sind für westeuropäische Nationen Herausforderungen die sich aus dem Bildungsgrad und dem Wohlergehen ableiten.
Dienen können mit Kraft für das was geboren und geborgen werden will. Die eigene Innenwelt zu erforschen und transparent werden zu lassen ohne einen Ausverkauf und ohne In den Leerlauf der Warteschleifen zu geraten ist ein Balanceakt. In Zeiten des Geschwindigkeitswahns der Verflachung entgegenwirken indem Spiritualität zu einer radiaklen Wachheit und Verantwortlichkeit im kosmozentrischen Sinne wird ist nach wie vor ein gegen den Strom schwimmen. Authentisch sein , im Einklang mit der inneren Unberechenbarkeit die in Resonanz ist zum Werden der Welt – sich interaktiv in Frage stellen lassen, auf der Suche nach einer tieferen Wahrheit die Verbindung schafft und aus der neue Formen des Miteinanders abgeleitet werden können.

das Procedere, die Vorgehensweise in den 9 Tagen
beginnt mit der RE – Konfiguratin der Autonomie – die innere Gestalt freilegen und auf dem Hintergrund des Gewordenseins bejahen können, bezeugt werden um einen eigenen Standpunkt einnehmen zu können – protestare – für etwas einstehen als Absicht in sich wachrufen.

weiterführend gilt des den Selbstwert , die innere Ganzheit zu entschleiern und sich bewusst dem Sterben anzuvertrauen, das maskulin feminine zu integrieren , fruchtbar werden zu lassen und Verantwortung zu übernehmen für das Verdüsterte und Verdammte in uns, die Erlösungsarbeit, das Dämonen füttern aufzunehmen um zu einer friedvollen Kriegerin zu werden, deren Klarheit wegweisend ist aus innerer Einsicht gewachsen.

provocare – sich hervorrufen und die eigenen Stimme verlautbaren lassen, die innere Stimme als bodhicitta Herzgeist schätzen lernen, Mut schöpfen für das Unvorhersehbare, den Blick auf das Gestaltbare lenken, die zur Verfügung stehenden Mittel – ressourcenorientiert einsetzen – tätig werden Selbstermächtigend das personare hinter sich lassend in Verbindung mit dem Unsichtbaren, den Himmelskräften, den Zwischenwelten furchtlos auf Fühlung zu gehen ist die Verführung der Eva weiterhin.

ohne ein haltendes Umfeld eine sangha – ist eine Frau verloren, aufgerieben in den Notwendigkeiten des alltäglichen und ungesichert was die inneren Abgründe angeht.
lernen Komplimente zu verschenken und anzunehmen, die eigenen Kompetenzen zu bündeln und im öffentlichen Raum einzubringen, der Konkurrenz die Stirn bieten im Ringen um das Wohle des Ganzen und Schwarmbewusstsein entwicklen – den Zeitgeist die Sophia in Uns zu Wort kommen lassen. Jenseits der Scham und Schuldzuweisung humorvoll und barmherzig im Geiste Prajnaparamitas Güte und Stärke verwirklichen. Aus dem Wahn des Opfer sein zur Haltung des Opferns zu finden im Kontext einer Welt die zwischen unseren SChenkeln entsteht und Wurzelt im Herzen einer liebenden Klarheit.

cocreation – Schöpferin sein, ein lebendiges Mysterium verkörpern und eine Visionärin innerlich Raum bieten sind Präsente im Lebendigen die dem Leben einer Frau Glanz und ihrem Leib Leuchten bescheren, Überfließendes Gnade aus dem Quell des weiblichen Ungeborenen das in jedem Menschen verborgen ist.

Integration – anerekennen was ist – die Informationsflut filtern und in Form bringen in Einklang mit dem WEsentlichen

Inspiration – spüren wo der Wind weht – Intuitives erfassen zu einem feingestimmten Instrument werden lassen, frei von Ablagerungen
Invokation – jetzt ganz da sein

synapse 21 comunion care

9. Februar 2008

Angesichts des weltweiten Klimawandels, der Herausforderungen die der athmosphärische Wandel mit sich bringt im Zwischenmenschlichen Feld, im Kulturschaffen ist in mir ein tiefes Begehren einen lebendigen Ort zu begründen indem 21 Menschen zusammen leben, lieben, schaffen, wandeln und sterben können. 13 Frauen, 7Männer und eine gemeinsam zu gestaltende Vision.

In den letzten 4 Jahren ist in meinem Herzen eine Matrix aufgetaucht und herangereift die den Namen die Achtsamen trägt. Darin verwoben ist die integrale Matrix, baierend auf dem Werk Ken Wilbers, die Arbeit mit dem Medizinrad, meine vielfältigen Erfahrungen im Heilen und schöpferischen Gestalten sowie mein spiritueller Werdegang. Der Daimon in mir fordert mich immer neu heraus Grenzen in Frage zu stellen und Erinnrungen zu bergen und neu aufzuschlüsseln so das die Dämonen zu Verbündeten werden.

Neben den Isams – den integralen Salons in München die im Zusammenhang mit dem Integralen Forum entstanden sind – hat sich das Projekt Insistere entfaltet mit dem Anliegen den weiblichen Transformationsweg zu begleiten. Aus meiner Arbeit als Physiotherapeutin und Heilpraktikerin ist das Projekt I co – Schwäbisch Ich kann entstanden das ebenfalls auf dem Modell der Acht Samen beruht.

Die Vision für Synapse 21 ist ein Keimzelle zu werden für ein Netzwerk für Gemeinschaften, die sich dem Phänomen kollektiver Weisheit verbunden fühlen und dafür engagiert sind neue Sinne im miteinander zu entfalten,die den nexus – die Art des Verbundenheit eines Wirs – erfahrbar machen.

insistere

8. Februar 2008

insistere – ist eine Wortschöpfung aus insitieren – bestehen, dranbleiben und dem Wort sister – Schwester. Im Untertitel das Wort beginen – was eine Abwandlung des Wortes beginnen ist und anschliesst an eine legendäre Frauenbewegung – die Beginen im Mittelalter. Selbstständige Frauen, die sich aus freiem Willen zu Lebens und Arbeitsgemeinschaften zusammengeschlossen haben. Die Zahl 13 – steht für das Mondprinzip, den Zyklus, die 13 te Fee und all die Magie, die damit verbunden ist.

Auf meinem Mäander durch das Frauenfeld, zwischen Mütterlichkeit, Professionalität, Fürsorge und Sinnsuche ist ein durchgängiges Phänomen das fremd, das anders sein.

Im Laufe meiner Jahresringe stiegen Sprachblasen auf die von einem tieferen Strom aufzusteigen schienen als die Sprachströmungen an der Oberfläche. Ein Gefäß zu werden indem sich das Wasser, was sich lebendiger anfühlt, wie das schnell fließende oft trübe der Informationsgesellschaft das um mich herum wirbelte, aufgefangen werden kann, war ein mühseliger Prozess. Gesäumt von Zweifeln, die erst in der Meditation auf Prajnaparamita und Sophia, der tiefen Glückseligkeit der Totaltiät des Seins wichen. Das angetackert sein an den Körper, als das Gefährt der Frauen , hartnäckig suggeriert durch die Medien, Werbung, Pornographie als verunstaltender, reduzierender Blick auf die Frau. Das Überwinden dieser Fixierung bedeudet die Leere als Verbündetet anzuerkennen, das eigenen Schöpfungspotential anzuerkennen und zu ermächtigen.

Der Kathvanga, der innere Gefährte repräsentiert das Männliche als Mitgefühl und als die Gabe geschickt im Umgang mit den vorhandenen Möglichkeiten zu navigieren. Hingabe an das Eigene Potential schießt ein opferbereites Mitgefühl ein. Unsere Essenz ist kostbar und die Würde ist unantastbar.

Mich schmerzt das Leid der Mädchen, Frauen und Alten verurachst durch Unwissenheit , Hass und Begierde weltweit.

Ich bin der Ansicht das wir Fraunen der westlichen Welt die Aufgabe haben die Schallmauer des Schweigens zu durchbrechen und die Taten beim Namen zu nennen und Formen, Rituale zu entwicklen die heilsam sind. Unser Kraftquelle wird durch Konsum, Suchtverhalten und Zerstreuung boykottiert. Üben durch die Vielfalt unserer Erscheinungen hindurch unser ursprüngliches Gesicht freizulegen ist ein Abstieg wie der Innanas. Wir brauchen einander um die Wirklichkeit ertragen zu können. In uns ruht ein 13 ter Sinn mit dem wir die wahre Schönheit ineinander entdecken und konkurrenzlos spiegeln können. Eine Kraft zu werden, die uns ermächtigt unser Leben dem zu weihen was unseren innersten Idealen entspricht und denen zu widmen, die in uns Liebe erweckt haben.