Isam

15. Integraler Salon – Gemeinschaftsbildung – Wir – Nexus – Holons

12. März 2008

Sonntag 16.März 2008 10 – 17 Uhr

Gemeinschaftsbildung – Wir – Nexus – Holons – memes sind Themen über die wir uns austauschen

Zunächst entlang der Maslowschen Bedürfnispyramide und den Austauschbeziehungen wie Wilber es für sich adaptiert hat, geht es um die jeweiligen Bindungsmuster, die aus einer Ansammlung Menschen durch Phasen der Gruppendynamik eine Gemeinschaft konstellieren.

Über das Wesen von Zugehörigkeit tauschen wir uns aus und ich freue mich euch einen Autor vorzustellen der mit seiner Sprache das Subtile des Wirs zum Schwingen bringt.

Wir schauen unser „Wir“ an unter den Aspekten der Rollen und der darin verborgenen Memes – Weltsichten. Als Arbeitsblatt eine Kurzform der „spiral dynamics“. Und den Charakteristika der Stufen. ( Knapp umrissen in integrale Psychologie)

Gemeinschaftsbildung Kens Lieblingsmethode die Orientierungsverallgemeinerung genießen wir gemeinsam, wenn wir den Begriff der Holons aufschlüsseln. Ausführlich in Eros – Kosmos – Logos – wer sich berufen fühlt sich vorzubereiten, kann gerne moderieren.

Eine besondere gemeinsame Übung wird sein Konfliktherde unter dem Aspekt Schattenarbeit im Kollektiv anzuschauen. Ich beziehe mich da auf Arbeiten von Arnold Mindell („Mitten im Feuer“). Besonders die Phänomene Rang und Privileg verdienen einiger Aufmerksamkeit als Zündstoff für wachsende Vertrautheit.

Je nachdem werden wir uns dem U-Prozess von Scharmer zuwenden und unser zukünftiges Wir selbst intendieren.

Erzähle Euch dann noch von meinem Ausflug zu dem Freiburger Wilber Salon / bzw. der Regiogruppe und Ideen die sich in diesem Zusammenhang auftun.

Hinweis!
Verbunden mit einer Extra Einladung – Mike Kauschke ein langjähriger Andrew Cohen Schüler und Mitarbeiter in der deutschsprachigen Redaktion von „what is entlightenment?“ gibt am Freitag (14.März 2008) eine Einführung in die aktuelle Arbeit dieser Formation und steht für Fragen zur Verfügung.

Ich werde da sein und im Sinne der Vernetzung begrüße ich jeden von Euch der Zeit findet dabei zu sein. Mike wird am Sonntag am Salon auch dabei sein und eventuell besteht die Möglichkeit eine Kommunikationsform anzusprechen, die sich in dieser Formation entwickelt hat, um dem Phänomen der kollektiven Intelligenz und dem evolutionären Impuls gerecht zu werden.

Mit guten Wünschen und ich bin dankbar über Rückmeldung und Weiterempfehlung
susanya im März 2008

14. Integraler Salon München – Motivation – Intention

16. Februar 2008

Achtsamen Salon Impressionen

Sonntag 17.Februar 2008 10 – 17 Uhr

Ich grüße Euch herzlich und freue mich wenn wir gemeinsam den neuen Zyklus der Isams eröffnen

Für diesmal steht Motivation – Intention im Mittelpunkt des Dialogs und es gilt herauszufinden inwieweit die Integrale Matrix Orientierung bietet und als Instrument anwendbar ist der eigenen Inszenierung auf die Spur zu kommen.

Wir nutzen dafür eine von Rainer dankeswerter Weise ausgedruckte Schautafel ( bitte ein paar Euros mitbringen das der Farbdrucker sich wieder auffüllt )

Beflügelndes
Dem kreativen, schöpferischen, evolutionären Impuls folgend lässt Menschen neugierig und offen sein. Den Mut aufbringen alles Errungene bereitwillig in Frage zu stellen, sogar zu opfern und sich den neuen uneingelösten Potentialen anzuvertrauen ist eine Herausforderung immer tiefer mit der eigenen Wahrheit sichtbar zu werden.

Bannendes
Was zieht mich in seinen Bann, treibt mich in den Wahnsinn, ist mir völlig wurscht – solche Schattenbereiche sind meist Hinweise auf das Unbewusste und bedürfen der Anteilnahme um nicht als Unwucht das immer anfälliger werdende Selbstsystem – da immer komplexer – zu irritieren, sabotieren oder gar kollabieren zu lassen.

Zu Berücksichtigen
Wesentlich ist auch herauszufiltern unter dem Wir Aspekt – wo folgen wir fremden Aufträgen – systemisch eingebunden – und verpassen dadurch unsere ureigenste Aufgabe. Balance finden im Wunsch nach Zugehörigkeit und geteilten Werten und dem Mut sich ins unbekannte Gelände neu zu bildender Gemeinschaften zu wagen und gestaltbildend am Nexus – dem Netzwerk der Kommunion – mitzuwirken. Jede/r von uns ist auch ein potentieller Erlöser/IN – kein Märtyrer/In sondern ausgestattet mit einem Wir-Sinn, den es zu entwickeln gilt, um Dinge beim Namen zu nennen, neue Verhaltensformen hervorzubringen, stellvertretend für die tosende Stille für eine Pause einzutreten. Üben den Blick auf das Unbekannte zwischen uns zu lenken, der Emergenz das verletzliche Herz atmend anzubieten damit es Neues durch unsere Präsenz gebären, schaffen, gestalten kann. Wir brauchen einander um unsere inneren Qualitäten zu erkennen und im Kreis der Verbundenheit freiwillig zur Verfügung zu stellen.

Berufung
Stichwort „Innere Stimme – Intuition“ die stille Schwester / Bruder der Intention, die leise spricht. Den Blick bekommen über Phänomene wie Synchronizität und Synergie – spüren und vertrauen lernen. Wer ist jenes Wesentliche in uns das zutiefst wahrhaftig ist, das leuchtet, wenn wir in Übereinstimmung damit handeln – unsere Göttlichkeit aufscheinen, strahlen lässt – uns und unserem Umfeld das Gefühl vermittelt authentisch zu sein? Was gibt es für Möglichkeiten mehr in Kontakt damit zu kommen? Ist es eine gereifte personale Instanz oder eine transpersonale Botschafterin?

Zukünftiges
Wie gestalten wir Zukunft? – Wie wirken Affirmationen, Symbole, Visionen? Was hilft uns am Ball zu bleiben, den roten Faden nicht zu verlieren, getroffene Entscheidungen umzusetzen, Absichten in erreichbare Ziele zu verwandeln? Was ist Glück? Was ist Erfolg? Was vermittelt mir das Gefühl etwas erreicht, erlangt, verwirklicht zu haben, welche Art von Befriedigung ist durch Tun und Handeln zu erreichen? Welche Art Haltung erlaubt, das das Universum mitspielt und Fehler Quellen werden und Scheitern zu einem Haufen neuer aufregender Zündhölzer für neue unbekannte Leuchtfeuer? Was können Träume bedeuten, Ahnungen, wie fühlt sich Gewissheit an?

Motivation
Motivation für das Dasein sieht bekanntlich auf jedem Drehpunkt anders aus – für den Körper selbst, die Persona, das Rollen Selbst, den Zentauer, die Seele und den Zeugen erscheint die Welt, die Wirklichkeit jeweils in anderem Licht (Ebenen – memes) betont andere Werte, verfolgt andere Absichten, befriedet andere Bedürfnisse, entspricht vielfältigem Begehren. Jede Stufe der Entwicklung erfordert eine gewisse Kompetenz im Umgang mit Krisen, der Unsicherheit, eine Bereitschaft zu transformieren. Liebgewonnenes, Gewohntes aufzugeben und dem Eros bereitwillig zu folgen – letztlich in die offene Weite einer verinnerlichten Führung die per se keinen Unterschied mehr herbeiführt zwischen sich selbst und in der Welt sein.

Altruismus, eine Haltung die das Wohl des Mitmenschen in den Focus stellt – die moralische Entwicklungslinie ist ein Maßstab der für die immer weiter und tiefer werdende Anteilnahme an dem in der Welt-Sein sorgt. Aufgehoben im Verkörpert sein, Verbunden mit der fluiden Gestaltbildung im Seelischen Gewahrsein und dem Bewusstsein im Zeugen als offener Lichtung des Geschehens und Vergehens reift die Individualität zur Handlungskraft heran.

Oft entstehen Spannungen zwischen den einzelnen Entwicklungslinien, die Gefühle wie Stagnation und Resignation erzeugen oder zu einer Hyperaktivität und Suchtverhalten führen. Schwer auszuhalten und die Neigung durch gewohnte Muster sich immer tiefer in Bestehendes zu vergraben ist scheinbare Aktivität und doch ein Leerlauf, da der Sinn sich ins Unbekannte wagt und nur in der Präsenz gehalten werden kann. Den Sprung zu wagen, loszulassen und in der Phase des Chaos, des Kontrollverlustes offen zu bleiben für die Lücken zwischen den vermeintlichen Sicherheiten.

Soweit ein geistiges „warm up“ – In Gedanken nimmt das Verlangen des Geistes Gestalt an – aus Echo der Seele von John o` Donohue

13. Integraler Salon München – Kreativität

19. Januar 2008

Focus: KreativitätAchtsamen-Flur
Focus ist für dieses Mal die Kreativität
Vormerken: Jeden 3. Sonntag im Monat – 10 bis 17 Uhr; Haimhauserstr. 7 in 85716 Unterschleissheim / Lohhof Süd
Unser Focus diesmal ist Kreativität „Kreativität ist die größte Rebellion im Leben. Wer kreativ sein will, muss sich von allen Konditionierungen frei machen. Man kann nur als Individuum wirklich schöpferisch sein.“ osho

Ins Integrale übersetzt könnte das heißen: Perspektiven (Konditionierungen) wechseln, Ebenen transzendieren (frei werden). Und in Berührung mit dem jeweils nächst höheren / höchsten Selbst /Göttlichen zu sein und zu handeln / schöpfen.

„Integrale Kunst möchte soviel Saiten wie möglich in Schwingung bringen und möglichst viel Resonanz erzeugen“
Ken Wilber

Ein paar Fragen, denen wir uns zuwenden können:

  • Der evolutionäre Impuls ein creativer Akt inszeniert durch ein Selbstbewusstsein?
  • Was wird berührt durch Kunst?
  • Welche Kunstform für welchen Körper mit welcher Wirkung? Was heißt das für Malerei, Plastik, Musik, Tanz und Poesie
  • Geht es um Energiemuster und mit welchen Sinnen lassen sie sich erfassen, Resonanz mit der Tiefenstruktur oder?
  • Was rührt uns an, bringt etwas ins klingen, scheint auf in uns und wo ist dieses Innen das dadurch ins Bewusstsein tritt?

Wir schauen uns das Excerpt G Wilber unter den Aspekten subtile Energien, das Unsichtbare und den künstlerischer Ausdruck an.
Ist Kulturschaffen ein kollektives Netzwerken – Nexus bilden – ein schaffen einer neuen meme? Selbstorganisation und Emergenz – Komplexe Formen stürzen ins Chaos und erlangen neue Stabilität durch Integration und Kommunion mit dem noch Unerkannten.

Soziale Plastik – Beuys in Resonanz zum Christusbewusstsein in die Lage versetzt werden kollektiv aus der offenen Mitte zu gestalten – Intelligenz in Resonanz zu dem offenen Raum inmitten von uns

Die Aufgabe des Wir Raumes – Interpretation und Kommunikation in der Rezeption, Reflexion von Kunst mit der Absicht Sinn zu erschließen als bildende Kunst; bezogen auf die memes – welche Ebene drückt sich wie aus? Welche Kunstform spricht mich an?

Jean Gebsers Ursprung und Gegenwart – eine wunderbare Schilderung von Entwicklungsstufen in der Kunst – archaisch, magisch, mythisch , mental , integral

Joseph Beuys – soziale Plastik
– Ist Kunst für sich eine transformative Praxis? Kunst als Verrückung oder Entrückung?
– Ist Kunst Psychotherapie – „ erbrochene“ Kunstwerke, ein sich entäußern , sich entleeren ?
– Ist Kunst eine Zumutung oder Herausforderung zu Reflexion und Horizonterweiterung?

Weitere Fragen:
> Was ist Intuition und worauf stimmt sie uns ein? Wodurch verdichtet sich eine Inspiration zu einer Idee und wird sichtbar und wirksam?
> Visualisation als Schulungsweg für subtiles Gewahrsein
> Sind Spiritualität und Kreativität eins?
> Ist Kunst eine Entwicklungslinie?
> Was heißt Ästhetik? Was ist Schönheit für mich?
> Was heißt schöpferisch tätig sein?
> Hingabe an den Prozess – sich umstülpen lassen von wo wohin
> Mit alle den Schattenkräften wie Perfektionismus und Selbstzweifel tanzen lernen
> Und all dem lichtvollen Erleben von Totalität und damit verbundenen flow
> Dem Phänomen der Transzendenz ein über sich selbst hinauswachsen Raum geben

Welche Phasen gehören zum schöpferischen Prozess?
„1 Prozent Inspiration und 99 Prozent Transpiration“ 🙂

So das als warming up und ihr seid eingeladen mit eigenen Fragen aufzutauchen. Wir werden ein paar Experimente machen und auch Übungen – falls jemand eine spontane Idee kommt mir gerne anrufen oder mailen

Ich freu mich auf Euch 2008 und bin gespannt, was wir diesmal creieren miteinander

Organisatorisches: – wie gehabt einen Beitrag fürs Büffet nach Wahl und eine Spende für Raum und Moderation ( Richtwert 30 €)

Falls Geld gerade nicht zur Verfügung steht, etwas was ihr mir anbieten könnt um zu einem Energieausgleich auf andere Weise zu kommen z.B. Massage, Computerdienste, Holz, Espressomaschine, Herd, coaching, …… ich bin offen dafür das das Universum mich durch euch fördern kann. Ich bin guter Hoffnung dass zum nächsten Zyklus ein attraktiver newsletter entsteht dank Steffi – die mir Tatkräftig zur Seite stand damit ich nun endlich wieder einen funktionierenden Verteiler habe

susanya

PS: Jeden 3. Sonntag im Monat bitte vormerken für die Isams

10. Integraler Salon – ISAM – Sonntag 22. Juli

17. Juli 2007

Susanya 2007Was ist ein Wir?
Wilber 5 Excerpt C mit dem vielversprechenden Untertitel „Die vielfache Art, in der wir einander berühren“ Wir erforschen Bedingungen zur Gemeinschaftsbildung unter dem Aspekt Zugehörigkeit beruhend auf den memes als Werteebenen, Ebenbürtigkeit als Individuen, als individuelles Holon im Zusammenspiel in sozialen Holons, Eros und Agape, hinsichtlich unseres Mann- und Frau-Sein in der Postmoderne.

Ein Motiv schöpft seine Kraft aus dem subtilen Bereich – begeistert sein an der Schwelle zum Sichtbaren, eingewoben in das noch nicht und das nicht mehr. Intention, die Absicht wird gebildet von dem Spannungsbogen der zwischen der wahrgenommenen Realität und der leuchtenden Vision entsteht, der den Pfeil der Tat trägt, die Handlungen hervorbringt.

Die Phasen der Entstehung von Gemeinschaft – als Pseudogemeinschaft, Chaos, leer werden und letztlich Gemeinschaft als Raum spontanen Gewahrseins und authentischen Aufeinanderbezogenseins – sind ein weiterer Schritt auf der Reise ins Wir.
Ohne Eros geht gar nichts – d.h. erleben das wir auf einer Stufe alles Verfügbare ausgelotet haben – translativ und beginnen uns zu langweilen und Löcher in die Luft zu starren, unerwartet tun sich Lücken, Lichtungen auf und eine Art Sog in neues, unbekanntes Gelände entsteht – ein transformativer Prozess setzt ein.

Nexus ist ein weiterer Begriff den wir untersuchen angewandt auf die grüne, gelbe und türkisene meme.

Bin gerade dabei einen blog zu bauen für meine Reise so das ihr, so ihr wollt, teilhaben könnt.
Der countdown läuft am 25. Juli um 9.15 geht der Flieger und zurück bin ich dann am 22. September. Wegen dem vermutlichen Jetlag und dem Sprachflash wird der nächste Salon also erst am 30. September sein und vermutlich meine Reise, Erkenntnisse und Erlebnisse von dem Kurs mit den integralen Frauen zum Thema haben.

Es wäre wunderbar wenn sich eine/r von Euch bereit erklärt den Salon im August – gerne mit freiem Thema zu veranstalten. Bitte sich bei mir melden. Um den Raum zu finanzieren ist es auch möglich es als Retreat Ort zu nutzen um bei sich selbst anzukommen, bei Interesse sich ebenfalls mit mir in Verbindung setzten.

Bitte gebt mir Bescheid ob Ihr dabei seid und herzlich gerne Gäste mitbringen
Ich wünsche Euch Mut Eure Wahrheit zu leben, eure Träume zu verwirklichen und in der Leichtigkeit des Seins aufgehoben zu sein. Mit euren Beiträgen zum Büffet und einer Spende für die Räume wird das Ganze eine integrale An-Gelegenheit.

Susanya

9. Integraler Salon – ISAM – Sonntag, 24.Juni 2007

26. Juni 2007

Durchbruch Integrale Inszenierung    

„zum Auftakt eines neuen Zyklus“
Motivation – eine Entwicklungslinie im Geflecht des integralen Psychogramms, die eine Schlüsselfunktion inne hat.

Was lässt mich wie leben? Gibt es einen Beweggrund, einen Leitgedanken?

Ein Motiv schöpft seine Kraft aus dem subtilen Bereich – begeistert sein an der Schwelle zum Sichtbaren, eingewoben in das noch nicht und das nicht mehr. Intention, die Absicht wird gebildet von dem Spannungsbogen der zwischen der wahrgenommenen Realität und der leuchtenden Vision entsteht,  der den Pfeil der Tat trägt, die Handlungen hervorbringt.

Wir untersuchen gemeinsam die Qualitäten eines Anfängergeistes.
Ohne Eros geht gar nichts – d.h. erleben das wir auf einer Stufe alles Verfügbare ausgelotet haben – translativ und beginnen uns zu langweilen und Löcher in die Luft zu starren, unerwartet tun sich Lücken, Lichtungen auf  und eine Art Sog in neues, unbekanntes Gelände entsteht – ein transformativer Prozess setzt ein.

Eros Evolution – Transformation Translation im wilberschen Verständnis

Die Herausforderung ist: mit Weisheit und Mitgefühl unterscheiden zu lernen was es zu verabschieden gilt, was verwandelt wird und den Mut aufzubringen sich neu zu entwerfen – für eine  integrale Inszenierung die Regie zu übernehmen. Die eigene Praxis zu verändern, eine neue Welt aufzuspüren, anders in Kontakt zu sein mit der „Welt“ im Ganzen. Mit offenem Herzen leben, wir praktizieren Tonglen

Die Konstanten unserer Wirklichkeit, Kontexte unserer Weltsicht in Frage stellen, auf ihre Transparenz, ihre Durchlässigkeit hin zu kontakten stellt mentale Konstrukte, Identitäten und Sicherheitsbestrebungen auf den Prüfstand. Die Aussicht einer komplexeren Wirklichkeit angehören zu können bringt die unverarbeiteten, abgelagerten und verdrängten Anteile unseres Selbstsystems auf die Plattform. 

Wir experimentieren mit dem Schatten, dem Dämon des Besserwissers um den Daimon freizulegen 
In unserer informativen Welt:  uns an Achtsamkeit erinnern, um aus bloßem Wissen  tiefgründiges Wissen werden zu lassen. In Worten von Ken: „Erleuchtung ist nicht AllWISSEN, sondern Nicht-Wissen, die völlige Befreiung vom Krampf des Wissens, das sich immer auf die Welt der Form bezieht, während man in Wahrheit nichts als formlos ist.“ ( Einfach Das . S 190)

Der eigenen Intuition trauen – Was interessiert mich wirklich? Was will ich verwirklichen?

Die mühsame / mühselige Arbeit der Integration, getragen von Wille und Einsicht in Notwendigkeiten, offen für Spontanes. Mit Hilfe der Interpretation,  das Hören kultivieren, das Sprechen nach innen und in die Tiefe öffnen.

Werkzeuge mit denen es gelingen kann die Ideen und Träume die wir haben umzusetzen, zu manifestieren.

Die integrale Matrix bietet hier ein elastisches Netz an Möglichkeiten.
Wir untersuchen  den Lernprozess mit Kofman

Auf einen tiefsinnigen Tag und herzlichten Austausch freue ich mich; wir können so das Wetter hält im Garten achtsames Gehen üben und Prajnaparamita – den offenen Himmelsraum bewandern.

8. Integraler Salon – Sonntag 20. Mai 2007

25. Juni 2007

Pinsel Kreativität und authentisches Selbst

stehen diesmal im Mittelpunkt des Salons
Schöpfung schöpferisches Geschöpftes. Wir inszenieren unser Leben nach unseren Sichtweisen die bestimmte Perspektiven und Phänomene in den Focus bringen. Kreativität – eine Entwicklungslinie – jene der es gelingt Unsichtbares sichtbar, unscheinbares erlebbar zu machen, Schwingungen im Miteinander in Sprache zu bringen. Die Verbindungen aufzeigt und Lösungen möglich macht.
Als Selbstlinie – bezeugt die Biographie unsere Integrität, die Fähigkeiten Grenzen zu erweitern, neue Inhalte aufzunehmen, zu verkörpern damit umzugehen…Das authentische Selbst lebt vom Gewahrsein der Gegenwart, dem offenen Herzen und dem Mut

sich in Frage zu stellen, den inneren Impulsen in ihrem Aufsteigen Mitgefühl und Achtsamkeit hinzuzufügen.
Nachlesen könnt ihr zu dem Thema in den „what is entlightment (wie)“ Heften im Dialog Wilber-Cohen.
Anknüpfend an den letzten Salon ist der evolutionäre Impuls ein mitmenschlicher Schöpfungsakt

der sich auf der Matrix des nondualen – über das kausale – ins Subtile ins sinnlich fassbare

tastet. Mir liegt für diesmal daran jedem einzelnen Zeit und Raum zu gewähren sein perönliches, schöpferisches Potential einzubringen, das wofür dein Herz höher schlägt, wofür du Leidenschaft entwickelst, Durchhaltevermögen und Wagemut.
So – Merkt euch für die kommenden Monate den 3. Sonntag im Monat vor – so kehrt Regelmäßigkeit ein.

Susanya, die von einem ergreifenden Retreat auf dem Berg wieder im Tal ankommt

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